Prekariat: Jeder und jede zweite ist betroffen

Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon viel früher veröffentlichen, da er meine Serie über das Prekariat vom Herbst fortsetzt. Eine aktuelle Diskussion auf Twitter, ist aber jetzt der konkrete Anlassfall.

Ich behaupte: Bis zu 55 % aller Erwerbstätigen waren 2010 in Österreich prekär beschäftigt. Die Zahl erscheint hoch? Ich erkläre sie gerne.

Im Jahr 2010 gab es in Österreich rund 4.096.000 erwerbstätige Menschen. Davon waren 333.941 (8,15 %) geringfügig beschäftigt. Dazu kommen rund 652.300 (15,93 %) befristete Dienstverträge. Weiters gab es 69.800 (1,70 %) in Leiharbeit beschäftige Personen. Den größten Anteil machen die Teilzeitarbeitskräfte aus: 882.100 (21,54 %) Personen. Geringer ist der Anteil der Ein-Personen-Unternehmen (EPU) mit 282.700 (6,90 %).

Zählt man alle zusammen, so waren 2010 bis zu 2.221.000 Menschen prekär beschäftigt. Das sind 54,22 % aller Erwerbstätigen. Anders gesagt: Jeder und jede zweite verfügt über kein ausreichendes und/oder sicheres Einkommen.

Doch kann man die Zahlen einfach aufaddieren? Seriöserweise muss ich natürlich darauf hinweisen, dass es zwischen den einzelnen Gruppen sicher erhebliche Überschneidungen gibt. Viele Teilzeitarbeitskräfte sind auch befristet angestellt. Ebenso ist die Kombination aus Befristung und Leiharbeit häufig. Etliche EPUs werden sicher auch neben einem existenzsichernden Job betrieben. Ebenso gibt es auch zahlreiche Pensionisten, die sich sich als geringfügig Beschäftigte die Pension aufbessern. Allerdings fehlen in der Statistik auch große Gruppen der prekär beschäftigten: So konnte ich trotz intensiver Recherche keine Zahlen zu den freien Dienstnehmern finden. Und auch die Praktika („Volontariate“) werden nirgends erfasst. Wirklich seriöse Zahlen zu den prekären Dienstverhältnissen gibt es in Österreich also nirgends.

Aber sind alle genannten Gruppen wirklich prekäre Beschäftigte? Geringfügig Beschäftigte, befristete Dienstverträge und Leiharbeitsverträge stelle ich hier einmal außer Diskussion. In der SVA der gewerblichen Wirtschaft sind rund 376.000 Personen Pensionsversichert (Beitragszahler). Die EPU machen somit rund 75 % aller Versicherten aus. Gleichzeitig verdienen 3 von 5 (60 %) in der SVA Versicherten weniger als 600 Euro im Monat. Somit kann man die EPU fast vollständig dem Prekariat zurechnen.

Und Teilzeit? Erst ab einem monatlichen Bruttoeinkommen von rund 1.100 Euro oder einem Jahresbruttoeinkommen von 15.400 Euro befindet man sich komfortabel über der Armutsgrenze. Mehr als die Hälfte aller Teilzeitarbeitskräfte liegen unter dieser Grenze.

Unter Berücksichtigung dieser zusätzlichen Daten dürften mindestens 1,7 Mio. Menschen in Österreich prekär beschäftigt sein. Das sind mehr als 42 %. Da fehlen aber immer noch die freien Dienstnehmer und Praktikanten. Die Wahrheit dürfte also irgendwo zwischen 42 und 55 % liegen.

Quellen für alle Daten: Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Statistik Austria

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Lore Hostasch im Interview (4): Die Pflichtpraktika sind eine Sauerei

Roman Korecky: Wir sehen zunehmend das Problem, dass immer mehr Leute mit ihrem Einkommen nicht auskommen, die eben zum Beispiel als Teilzeitbeschäftigte keinen Vollzeitjob finden, in solchen freien Dienstnehmerverhältnissen sind, oder als neue Selbstständige angemeldet sind und unter dem Kollektivvertrag als solche bezahlt werden. Haben Sie eine Antwort für diese Leute? Wie könnte man das bekämpfen?

Lore Hostasch: Ich kenne viele Jüngere, die den Wunsch haben, sich nicht auf 38 Stunden zu binden, sondern etwas mehr Freiheit zu haben.

Roman Korecky: Das habe ich auch schon von jungen Leuten gehört, die teilweise noch bei den Eltern wohnen. Die sagen, das Geld reicht mir, aber spätestens, wenn sie auf eigenen Füßen stehen, sehen sie, dass sie damit nicht auskommen. Dann ist das eine Falle.

Lore Hostasch: Ja, deshalb habe ich das jetzt erwähnt. Da tappt man in die Falle der Arbeitgeber. Wir leben aber zum Glück in einer freien Gesellschaft und es muss eine gewisse freie Disponierbarkeit geben. Wir brauchen im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht Rahmenbedingungen, bei denen die Normen nicht zu eng sind, denn bei zu engen Normen brechen entweder Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus. Im Gesundheitsbereich kann man Ärzten das beste Arbeitszeitgesetz geben, beide Seiten halten sich nicht daran. Faktum ist aber sicher, dass es Zeiten gab, wo es leichter war, dafür Sorge zu tragen, dass jeder auf ein weitgehend geregeltes, gesichertes, auf lange Sicht orientierbares Arbeitsverhältnis aufbauen konnte. Dass man, wie ich es noch erlebt hatte, im selben Betrieb in Pension gegangen ist, wo man begonnen hat, hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv geändert, und es wird uns auch eingeredet, dass das etwas Schönes ist.

Regina Riebl: Ich habe das Gefühl, dass der Arbeitsmarkt einfach ausnutzt, dass die Beschäftigung nicht so hoch ist und dass es einfach immer mehr Arbeitssuchende gibt. Echte Beschäftigungsverhältnisse werden als freie Dienstnehmer vergeben und einfach anders benannt, weil das billiger ist und man Urlaub und Weihnachtsgeld nicht zahlen muss.

Lore Hostasch: Bei geringfügigen Arbeitsverhältnissen haben wir zum Beispiel durchgesetzt, dass es ein 13. und 14. Gehalt geben muss. Ob das überall auch bezahlt wird, weiß ich nicht. Das waren Versuche, es durch Verteuerung unattraktiver zu machen.

Roman Korecky: Ich habe den Eindruck, dass von prekarisierten Arbeitsverhältnissen überwiegend relativ gut gebildete Arbeitskräfte, ab Maturaniveau, betroffen sind. Mein persönlicher Eindruck ist, dass viele Maturanten und Akademiker über ihre Rechte am Arbeitsmarkt zu wenig informiert sind. Während Berufsschüler recht gut von der Gewerkschaft über ihre Rechte und Pflichten informiert werden, wissen die Maturanten nichts darüber und lernen es in weiterer Folge auch nicht.

Lore Hostasch: Ja, das stimmt sicher.

Roman Korecky: Sollten die Gewerkschaften auch mehr in AHS, BHS usw. gehen?

Lore Hostasch: Da kommen sie nicht hinein.

Roman Korecky: Warum geht es dann in den Berufsschulen?

Lore Hostasch: Dort haben wir unsere Leute hineingebracht, aber überall kann man aber nicht hinein. Ich denke, Claudia Schmid wird sich darüber auch nicht trauen, weil dann sofort der Aufschrei käme, das sei Politik in der Schule.

Roman Korecky: Es ginge ja einfach nur um Rechtslehre. An den Berufsschulen gibt es das Fach „Staatsbürgerkunde und Rechtslehre“, wo man solche Dinge auch lernen kann. Ein AHS-Absolvent hat das gar nicht.

Lore Hostasch: Aber hören Sie sich an, was die Lehrer vortragen.

Roman Korecky: Gut, das weiß ich nicht. Ich hatte das in der HAK und da war es sehr gut. Das war bei uns der interessanteste Gegenstand.

Lore Hostasch: In der GPA haben wir ja versucht, eine Schüler- und Hochschüler-Gruppe zu etablieren, aber es ist mühsam, denn direkt hinein kommt man in die Schulen kaum. Da können höchstens Lehrer helfen, die ein besonderes Interesse haben. Wir versuchen ja auch bei den Berufsinformationswochen präsent zu sein. Scheinbar schaffen wir nicht, in ausreichendem Ausmaß ein gewisses Eigeninteresse entstehen zu lassen. Die Eltern kümmern sich auch deutlich weniger darum, dass die Jungen sich auch informieren. Wenn niemand dahinter ist, der einem Tipps gibt, woher soll es kommen?

Regina Riebl: Was ich noch gerne kurz ansprechen würde, sind die Praktika. Gerade wenn man studiert, wird man teilweise in äußerst viele Praktika gedrängt. Wie sehen Sie das?

Lore Hostasch: Ich finde, die Pflichtpraktika sind eine Sauerei, zumal diese ja vorgeschrieben werden, und die Betroffenen oft gar keine Chance haben, sie auch zu machen, sodass das ganze Studium dann „hängt“. Bei Ferialpraktikanten haben wir durch Informationsmaßnahmen ein wenig erreicht. Wir haben auch versucht, in Kollektivverträgen Bestimmungen unterzubringen. Die sonstigen Praktika sind aber eine Ausbeutung par excellence. Das erinnert mich daran, was ich von meinen Großeltern gehört habe, dass man einst für einen Lehrplatz gezahlt hat.

Roman Korecky: Sie wären also fast dafür, dass man die Pflichtpraktika überhaupt abschafft, um den Druck wegzunehmen?

Lore Hostasch: Ich weiß nicht, ob man sie komplett abschaffen sollte. Ich kritisiere nur: Wenn sie vorgeschrieben sind, muss jeder auch die Chance haben, sie zu ordentlichen Bedingungen wahrnehmen zu können. Im Hotelbereich zum Beispiel bekommt man nirgends einen ordentlichen Platz. Da wird man für etwas eingesetzt, was der Aufgabe nicht entspricht. Bei den Lehrlingen haben wir noch bessere Eingriffsmöglichkeiten. Bei den Praktika dagegen fehlen uns die Möglichkeiten.

Regina Riebl: Das müsste man vielleicht in die Kollektivverträge einbauen, denn es geht ja gar nicht nur um die Schulpraktika, sondern auch um Studenten, die sechs Monate in einem Betrieb voll arbeiten, normale Arbeitskräfte sind und geringfügig bezahlt werden. Das können sich auch nur Leute leisten, die von woanders das Geld bekommen oder zu Hause wohnen.

Lore Hostasch: Das geht im Prinzip bis zu den Ärzten. Das ist wirklich Ausbeutung und Vergeudung von Zeit und Ressourcen. Es wäre also noch genug zu tun. Meine Erfahrung ist, dass man mit dem Kollektivvertrag alleine schwach ist. Ein Gesetz ermöglicht den Gang zu Gericht, bei einem Kollektivvertrag ist das schon mühsamer. Alles muss aber nicht im Gesetz geregelt sein.

Interview: Roman Korecky und Regina Riebl
Mitarbeit: Paul Korecky

Lore Hostasch im Interview (2): Ein prekäres Arbeitsverhältnis war für mich klassischerweise die geringfügige Beschäftigung

Roman Korecky: Sie sagten, dass Teilzeit für Sie nicht unbedingt ein prekäres Arbeitsverhältnis ist. Wie würden Sie prekäre Arbeitsverhältnisse definieren? Was fällt da für Sie hinein?

Lore Hostasch: Ein prekäres Arbeitsverhältnis war für mich klassischerweise die geringfügige Beschäftigung. Wobei man da wieder sehr differenzieren müsste. Es gibt Pensionisten, die voll abgesichert sind mit Pensionsanspruch und Krankenversicherung, die sich nebenbei eine geringfügige Beschäftigung gesucht haben, um ein wenig zur Pension dazuzuverdienen. Dann gibt Frauen, die in Karenz sind, an ihren Betrieb angebunden bleiben wollen, aber ohne volle Verpflichtung, die geringfügig beschäftigt werden, mit Vertrag, begrenzten Stunden und einer klar definierten Leistung. Die sind nicht das Problem, die sind sozialversichert und integriert.

Regina Riebl: Da kenne ich aber auch noch andere Fälle, die nicht so gut abgesichert sind.

Lore Hostasch: Ja, natürlich gibt es Fälle, in denen jemand eine geringfügige Beschäftigung annehmen muss, um sich überhaupt irgendwie erhalten zu können, und dann nicht nur eine, sondern vielleicht auch noch eine zweite oder sogar dritte und eigentlich damals in meiner Regierungszeit nirgends abgesichert waren, weder in der Unfallversicherung, noch in der Pensionsversicherung, noch in der Krankenversicherung, auch nicht in der Arbeitslosenversicherung. Da haben wir überlegt, wie wir damit umgehen und haben eine sogenannte Opt-In-Lösung erreicht.

Roman Korecky: Was heißt Opt-In-Lösung?

Lore Hostasch: Die Überlegung war: Es hat keinen Sinn, jemanden, der ohnehin abgesichert ist, zu etwas zu zwingen, wo es keine Notwendigkeit gibt. Da erreicht man nur, dass man ihn in den Schwarzmarkt drängt. Und wir wollen ja alles legal erfasst haben. Diese Leute können sich entscheiden, ob sie krankenversichert und pensionsversichert werden möchten mit der geringfügigen Beschäftigung . Aber der Auftraggeber muss auf jeden Fall die Unfallversicherung bezahlen. Eine lange Diskussion hat es bei der Frage der Arbeitslosenversicherung gegeben, die ich leider nur zum Teil abschließen konnte. Die Kranken-, Pensions- und Unfallversicherung waren mir wichtiger.

Roman Korecky: Die fehlende Arbeitslosenversicherung ist bei geringfügig Beschäftigen aber oft ein Problem.

Lore Hostasch: Bei der Arbeitslosenversicherung gibt es das Problem des Verhältnisses zwischen Beitrag und Leistung. Ich wollte damals keine Diskussion darüber haben, dass jemand nur 25 Euro Arbeitslosenunterstützung bekommt, wenn man es nach Beiträgen berechnet. In der Zwischenzeit hat man aber eine Lösung gefunden, dass auch geringfügig Beschäftige eine Arbeitslosenversicherung bekommen können.

Interview: Roman Korecky, Regina Riebl
Mitarbeit: Paul Korecky

 

Prekäre Arbeitsverhältnisse: Geringfügig Beschäftigte

Geringfügig Beschäftige sind eigentlich normale Dienstnehmer, die für ihre Tätigkeit weniger als € 374,02/Monat bzw. € 28,72/Tag brutto (Stand 2011) bekommen. Geringfügig Beschäftige sind genau genommen der Extremfall der Teilzeitbeschäftigung.

Arbeitsplatzsicherheit

Die Beschäftigung erfolgt oft nur fallweise. Es gibt daher meist keine oder nur eine sehr geringe Arbeitsplatzsicherheit.

Lohnhöhe

Geringfügige Beschäftigungen unterliegen grundsätzlich den normalen Kollektivverträgen. Der Lohn ist jedoch nicht existenzsichernd. Deshalb werden von vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gleich mehrere geringfügige Beschäftigungsverhältnisse eingegangen.

Kündigungsschutz

Durch die nur fallweise Beschäftigung gibt es meist keinerlei Kündigungsschutz.

Sozialrechtliche Absicherung

Geringfügig Beschäftige unterliegen lediglich der Unfallversicherung. Wenn mehrere geringfügige Beschäftigungen eingegangen werden, deren Gesamtlohnhöhe die gesetzlichen Grenzen überschreiten, muss das der Gebietskrankenkasse gemeldet werden. In diesem Fall besteht dann eine Krankenversicherung und Pensionsversicherung. Durch die dann fälligen zusätzlichen Beiträge wird das Nettoeinkommen jedoch weiter herabgesetzt. Viele geringfügig Beschäftige werden von der Höhe dieser Beiträge dann aber überrascht.

Interessensvertretung

Geringfügig Beschäftigte sind bei Betriebsratswahlen nicht stimmberechtigt. Der Betriebsrat ist für sie unzuständig. Viele Vergünstigungen und Errungenschaften für das Stammpersonal wie zum Beispiel vergünstigtes Essen in der Kantine oder die Nutzung von Freizeiteinrichtungen sind daher auf geringfügig Beschäftigte nicht anwendbar. Die Arbeiterkammer übt jedoch eine gesetzliche Interessensvertretung aus.

Zahlen, Daten, Fakten

Jahr Männer Frauen Gesamt Erwerbstätige Gesamt Anteil Geringfügige

2008

106.842 210.186 317.028 4.090.000

7,75%

2009

113.344 212.581 325.925 4.077.700

7,99%

2010

118.448 215.493 333.941 4.096.400

8,15%

2011 (01 – 03) 125.237 218.963 344.200 4.071.800

8,45%

Quelle: Statistische Daten aus der Sozialversicherung, Mai 2011, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Deutlich sieht man den kontinuierlichen Anstieg geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse. Auch der Anteil der geringfügig Beschäftigten an den Erwerbstätigen nimmt kontinuierlich zu. Hält der Trend an, dürfte 2020 schon jeder zehnte Erwerbstätige betroffen sein. Betroffen sind überproportional Frauen, wobei der Männeranteil langsam und kontinuierlich ansteigt. Überproportional hoch ist der Männeranteil übrigens in Wien, während in Tirol und Vorarlberg der Frauenanteil größer ist als im Bundesdurchschnitt. Die Zahl der geringfügigen freien Dienstverträge nimmt übrigens kontinuierlich ab, kann aber den rasanten Anstieg der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse bei weitem nicht ausgleichen. Dieser Rückgang hat sich von 2010 auf 2011 jedoch auch deutlich abgebremst.

Die meisten geringfügig Beschäftigten sind im Handel, gefolgt von Gast- und Hotelgewerbe eingesetzt, wo ein gutes Drittel aller Betroffenen arbeiten.

Im Jahresabstand 2010 zu 2011 ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten vor allem in den Branchen Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden überproportional stark angestiegen. Ebenfalls groß ist der Anstieg im Gast- und Hotelgewerbe, während die Zahl der „Geringfügigen“ im Handel unterdurchschnittlich zugenommen hat. Zurückgegangen ist die Zahl in der Produktionsindustrie, der öffentlichen Verwaltung und besonders stark im Bereich der privaten Haushalte.

Die meisten geringfügig Beschäftigten sind zwischen 18 und 29 Jahren alt. Fast jeder Dritte fällt in diese Altersgruppe.

Mitarbeit: Tilak de Silva, Regina Riebl